Fortbildungen und Seminare
für Hundetrainer, angehende Hundetrainer und Hundehalter
Trainerfortbildung
Workshop Orientierung am Hundeführer mit Anke Lehne
Trainer-Fortbildung mit Anke Lehne zum Thema „Orientierung am Hundeführer – Ruhe, Erregung und Impulskontrolle“
Dieser Praxis-Workshop richtet sich an Hundetrainerinnen und Hundetrainer, die praxisnahe Trainingsansätze zur Förderung von Orientierung, Ruhe und Impulskontrolle gezielt erarbeiten und sicher in ihre eigene Trainingsarbeit integrieren möchten. Selbstverständlich sind auch engagierte Mitarbeiter*innen von Tierschutzorganisationen und interessierte Hundehalter*innen willkommen!
Der Fokus der Fortbildung liegt auf der praktischen Umsetzung: Anhand konkreter Übungen wird erarbeitet, wie Orientierung am Hundeführer aufgebaut, Erregung reguliert und Impulskontrolle im Training wirksam entwickelt werden kann. Theoretische Grundlagen aus der Verhaltensbiologie dienen als Rahmen und Einordnung, stehen jedoch klar im Dienst der praktischen Arbeit.
Schwerpunkte des Praxis-Workshops:
- Praktischer Aufbau von Orientierung am Hundeführer
- Übungen zur Regulation von Erregung und zur Förderung von Ruhe
- Training von Impulskontrolle in unterschiedlichen Kontexten
- Erkennen und Einschätzen von Erregungslagen im Training
- Übertragung der Übungen auf verschiedene Hundetypen und Trainingssettings
Der Workshop bietet einen hohen Praxisanteil und richtet sich an Trainerinnen und Trainer, die ihr Übungsrepertoire erweitern, ihre Trainingsmethoden reflektieren und ihre Anleitungskompetenz im praktischen Arbeiten mit Mensch-Hund-Teams vertiefen möchten. Die Teilnahme mit eigenem Hund ist erwünscht, sofern der Hund die Praxis-Tage gut bewältigen kann.
Referentin:
Anke Lehne ist Diplom-Biologin mit Schwerpunkt Verhaltens- und Soziobiologie. Ihre Hundeschule: Canine Companion – die Schule für Hund und Halter im Landkreis Schwäbisch Hall mit Schwerpunkt Jagdhundeausbildung und Problemhundetraining.

Termine & Infos
Workshop Apportieren mit Anke Lehne
Trainer-Fortbildung mit Anke Lehne zum Thema „Apportieren als Beschäftigungsmöglichkeit“
Worum geht’s?
Apportieren ist viel mehr als nur Bällchen werfen! Richtig eingesetzt bietet es Hunden eine sinnvolle, bedürfnisgerechte Auslastung – und dir als Trainer*in spannende Möglichkeiten, dein Angebot zu erweitern.
In Workshop „Apportieren als Beschäftigung“ zeigt dir Anke Lehne, wie du Apportiertraining gezielt und mit Freude in die Arbeit mit Mensch-Hund-Teams integrieren kannst.
Die Einsatzmöglichkeiten des Apportierens sind vielfältig:
- Alltag & Freizeit: gemeinsame bedürfnisgerechte Beschäftigung mit Struktur
- Assistenzhundebereich: gezieltes Bringen von Hilfsgegenständen
- Hundesport: Obedience, Dummyarbeit, Scent-Hurdle-Racing u. v. m.
- Jagdliche Arbeit: Förderung von Jagdhunden beim Apportieren von Wild
Gerade im Alltags- und Freizeittraining lohnt es sich, Apportieren ins Training zu integrieren:
- Verbessert den Grundgehorsam und die Impulskontrolle
- Es bietet mentale Herausforderung durch Such- und Bring-Übungen
- Fördert eine enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund
- Schafft strukturierte Auslastung – besonders wertvoll für Hunde mit hoher Arbeits- oder jagdlicher Motivation
... und kann dadurch Verhaltensproblemen vorbeugen.
Inhalte der Fortbildung:
- Mit Freude zum Bringen und Halten
- Instinktverhalten verstehen: Beute tragen und bringen
- Herausforderung Ressourcenabgabe – und wie man sie löst
- Häufige Probleme und Lösungsmöglichkeiten
- Übungen für Alltags- und Freizeittraining
Was dich erwartet:
- Ein intensiver Workshop für Hundetrainer*innen
- Viele praktische Übungen (Teilnahme mit eigenem Hund möglich)
- Teilnahmebescheinigung
Wir freuen uns sehr, wenn du dabei bist und gemeinsam mit Anke in die Welt des sinnvollen Apportiertrainings eintauchst.
Anke Lehne ist Diplom-Biologin mit Schwerpunkt Verhaltens- und Soziobiologie. Ihre Hundeschule: Canine Companion – die Schule für Hund und Halter im Landkreis Schwäbisch Hall mit Schwerpunkt Jagdhundeausbildung und Problemhundetraining.
Termine & Infos
Workshop: Intensiv-Kurs praktische Prüfungsvorbereitung
Der Lehrgang richtet sich an Hundetrainer*innen mit Praxiserfahrung, die sich auf ihre praktische Prüfung vorbereiten möchten. Die Intensiv-Tage bieten die Möglichkeit, prüfungsrelevante Inhalte zu vertiefen, Abläufe zu üben und die eigenen Vorgehensweisen in der praktischen Arbeit zu reflektieren.
Für die praktischen Übungen kann ein eigener Hund mitgebracht werden, sofern er gesund und sozialverträglich ist. Eine vorherige Abstimmung mit dem Veranstalter im Rahmen der Kursanmeldung ist hierfür erforderlich.
Teilnahmevoraussetzungen:
- Praktische Fähigkeiten im Hundetraining
- Kenntnisse der Lerntheorie und deren Anwendung im praktischen Training
- vertrauter Umgang mit dem Clicker
- Trainingsgestaltung ausschließlich ohne Dominanzkonzepte
Inhalte:
- Training von Prüfungsszenarien:
Durch das Nachstellen möglicher Prüfungssituationen werden Abläufe verdeutlicht und unterschiedliche Vorgehensweisen praktisch erprobt. - Verknüpfung von Theorie und Praxis:
Fachliche Inhalte werden in konkrete Trainings- und Anwendungssituationen übertragen, um das vorhandene Wissen gezielt in die Praxis umzusetzen. - Optimierung praktischer Fertigkeiten:
Die Teilnehmenden erhalten Feedback zu ihrem Vorgehen, Hinweise zur Verbesserung und die Möglichkeit, individuelle Fragestellungen einzubringen.
Der Workshop gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Kompetenzen zu festigen, vorhandene Unsicherheiten zu bearbeiten und ihr Verbesserungspotenzial wahrzunehmen. Die Kurstage ersetzen keine Hundetrainer-Ausbildung.
- 2 Kurstermine
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Workshop zur Vorbereitung auf die praktische Prüfung. Geübt werden mögliche Prüfungsszenarien, die Umsetzung der Theorie in die praktische Anwendung. Möglichkeit zur Optimierung der eigenen praktischen Fähigkeiten durch Feedbacks.
Die Intensiv-Tage richten sich an Hundetrainer*innen mit Praxiserfahrung, die sich vor ihrer Prüfung noch einmal fit machen möchten. Der Lehrgang ersetzt keine Hundetrainer-Ausbildung. Teilnahmevoraussetzung sind praktische Erfahrungen im Hundetraining sowie Kenntnisse der Lerntheorie und Trainingsgestaltung ausschließlich ohne Dominanzkonzepte. Gerne kann ein eigener Hund für die praktischen Übungen mitgebracht werden, sofern sozialverträglich und gesund. Bitte bei Kursanmeldung mit dem Veranstalter abklären.
Inhalt:
Abläufe der praktischen Prüfungen
Praktische Anwendung der Lerntheorie
Markertraining
Optimierung der vorhandenen Fähigkeiten
Kommunikation
Entwicklung und Durchführung von Trainingseinheiten
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